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Bürgerschaftliches Engagement älterer Menschen Motivationen und Rahmenbedingungen

von Jutta Stratmann, fastra

 

Einleitung

In den letzten Jahren ist eine verstärkte Sicht auf das Potenzial der Älteren gerichtet worden, wenn auch aus z.T. sehr unterschiedlichen Interessenlagen heraus, die nicht immer mit den Wünschen und Interessen der Älteren übereinstimmen müssen. Die meisten Älteren verbringen den Großteil ihres Alters gesund und wollen auch aktiv sein. Gleichzeitig entstehen durch veränderte Lebenslagen, die sich auch in dem Brüchigwerden sozialer Netzwerke im Alter zeigen, vermehrt Anforderungen an die individuelle und gesellschaftliche „soziale Vorsorge“.

In dem 5. Altenbericht der Bundesregierung, aber auch in Bundes- und Landesprojekten wie beispielsweise den „Generationenübergreifenden Freiwilligendiensten“, „Erfahrungswissen für Initiativen“, „Altengerechte Stadt“ und „Weiterentwicklung komplementärer Dienste“ sind diese Potenziale und Notwendigkeiten erkannt und z.T. in ihren Rahmenbedingungen weiter entwickelt worden.

Im Vordergrund dieses Beitrags sollen die verschiedenen Motivationslagen der Älteren für ein freiwilliges Engagement sowie die förderlichen und hemmenden Bedingungen für ein Engagement stehen.

 

Formen des Bürgerengagements

Unter Bürgerengagement befinden sich

  • alte und neue Formen des Ehrenamtes, die zumeist in Einrichtungen und Diensten von Kirchengemeinden, Wohlfahrtsverbänden, Kommunen durchgeführt werden, befinden, aber auch
  • gemeinschaftliche orientierte Unterstützungshilfen und Formen der Eigenarbeit, wie beispielsweise Nachbarschaftshilfen, Alternativ- und Genossenschaftsprojekte, Tauschringe etc.,
  • öffentliche Funktionen, die ehrenamtlich durchgeführt werden,
  • die Mitarbeit in politischen Gremien, Initiativen oder Parteien und Verbänden,
  • alte und neue Formen der Selbsthilfe (vgl. Heinze/ Olk 2000).

  

Umfang des Engagements Älterer

Von seiner rein quantitativen Bedeutung her wird ein zunehmendes Engagement insbesondere bei den 50-70-Jährigen (Freiwilligensurvey 2004 im Vergleich zu 1999) festgestellt. Gesundheitliche Gründe sind vorwiegend ausschlaggebend dafür, dass sich das Engagement ab 70 Jahren wieder vermindert, trotzdem sind in vielen Initiativen einige Ältere bis ins hohe Alter hinein freiwillig tätig.


Motivationen der Älteren für ein Engagement

Wie sehen nun die verschiedenen Motivationslagen der Älteren aus? Warum und wozu wollen sie sich engagieren? Zunächst muss hierzu festgestellt werden, dass es nicht den älteren Menschen mit einer eindeutig feststellbaren Motivation zum Engagement gibt, sondern dass sich in der Gruppe der Älteren, ohne hier eine genaue Altersgrenze definieren zu wollen, um sehr unterschiedliche Lebensphasen, -stile, Interessen an einem und Ressourcen für ein Engagement handelt.

Während allgemein gilt, dass ein Engagement in früheren Lebensphasen auch mit einer höheren Wahrscheinlichkeit zu einem Engagement im Alter führt (Forschungsgesellschaft für Gerontologie 2002), verdeutlicht beispielsweise das in inzwischen in 16 Kommunen in Nordrhein-Westfalen wirksame Programm „Erfahrungswissen für Initiativen“, dass Menschen in der nachberuflichen oder nachfamiliären Phase über ansprechende Tätigkeitsbereiche und der Chance des Einbringens bereits vorhandener Kompetenzen, die über Beruf, familiäre oder sonstige Aktivitäten gewonnen wurden, erstmalig für ein Engagement gewonnen werden konnten.

Die vorwiegenden Motivationen für ein Engagement liegen in dem Wunsch nach Kontakt mit anderen, um eigene Erfahrungen und Kompetenzen weiter geben zu können, Unterstützung für Andere zu geben oder um den eigenen Erfahrungshorizont zu erweitern. Hier ergeben sich auch Ansatzpunkte nicht nur für die gemeinwesenorientierte Seniorenarbeit, sondern auch für eine Bildungsarbeit, die z.T. durch nicht mehr gültige Altersbilder stark geprägt ist.

Die „neue“ Freiheit, um ggf. etwas ganz Neues zu wagen, die einige in der nachberuflichen Phase erleben, ebenso wie Enttäuschungen, die in der beruflichen Phase erlebt wurden und für die eine Art „Kompensation“ gesucht werden, sind Motivationslagen, die in ihrer Umsetzung in den einzelnen Handlungsfeldern des Bürgerschaftlichen Engagements auch nicht immer unproblematisch sein müssen. Hieraus ergeben sich wiederum Begleit- und Abklärungserfordernisse, um den verschiedenen „Seiten“ im bürgerschaftlichen Engagement gerecht zu werden.

Für viele ist aus ihrer Sozialisation heraus ein „Engagement für andere“ immer wieder selbstverständlich, während bei anderen der eigene „Spaß“ und der individuelle Gewinn bei der Umsetzung ihres Engagements im Vordergrund stehen. An dieser Stelle erfahren viele Organisationen die Schwierigkeit, Freiwillige für ein längerfristiges Engagement zu gewinnen. Zeitlich begrenzte, projektbezogene und mit einem größeren Verantwortungsbereich ausgestattete Tätigkeiten nehmen an Bedeutung zu. Hier zeigt sich auch eine Annäherung der Interessenlagen älterer und jüngerer Altersgruppen an der Ausgestaltung eines Engagements.

Eine weitere Gruppe stellen Ältere dar, die nicht freiwillig aus dem Erwerbsleben ausgestiegen sind und auf der Suche nach neuer „Sinngebung“ ein Engagement aufnehmen. Bisher wird hier die Chance über ein Engagement – wie beispielsweise bei Jugendlichen – „Jobmöglichkeiten“ auszuloten, in der Praxis noch gering eingeschätzt, kann aber in Zukunft an Bedeutung gewinnen. Vor dem Hintergrund einer zunehmenden „Entgrenzung“ zwischen bezahlter und unbezahlter Tätigkeit müssen hier die dahinter liegenden Interessen verdeutlicht werden, auch um nicht in Konkurrenz zu notwendiger hauptamtlicher Tätigkeit zu führen. Wie viele Praxisbeispiele zeigen, werden engagierte Ältere zunehmend aufmerksam gegenüber einer Vereinnahmung und „Instrumentalisierung“ ihrer Bereitschaft zum Engagement.

 

Ausweitung der Engagementfelder und von Verantwortungsbereichen

Die Veränderung in der Einstellung zum bürgerschaftlichen Engagement wird auch sichtbar an der Ausweitung der Engagementfelder, in denen sie tätig werden. Während der soziale Bereich ebenso wie der Sport, klassische Engagementbereiche darstellen, die zudem auch noch geschlechtsspezifische Traditionen aufweisen (Frauen im sozialen Bereich, Männer eher als Vorstandsmitglieder und Trainer im Sportbereich), kommen inzwischen weitere Tätigkeitsfelder dazu. Diese treffen zum einen auf gesellschaftliche Entwicklungen und Bedarfe – wie beispielsweise Projekte zur Förderung der Begegnung der verschiedenen Generationen und Kulturen – oder auch auf Kultur- und Bildungsinteressen Älterer, die hier neue Kontakte und Netzwerke aufbauen. Aber auch der soziale und pflegerische Bereich, der als ein „klassischer“ Bereich des Engagements gilt, bietet nicht nur sinnstiftende Tätigkeiten, sondern auch neue Formen und Möglichkeiten, die insbesondere in einer verbesserten Zusammenarbeit von Haupt- und Ehrenamtlichen liegen.

Ein an Bedeutung wachsender Bereich, der ebenfalls auf die Interessenlagen vieler Älterer zurückzuführen ist, ist die Gestaltung des Wohnumfeldes. Hier werden Interessen nach dem Aufbau und Erhalt von Nachbarschaften, sozialer Netzwerke und Unterstützungsformen im Bedarfsfall deutlich, aber eine größere Gestaltungsbereitschaft des Zusammenlebens mit anderen sozialen Gruppen und einer barrierearmen und attraktiven Gestaltung von Wohnungen und der Infrastruktur.

 

Neue Kooperationen, Initiativen und Beteiligungsformen

Ältere sind nicht nur zunehmend Initiatoren dieser Projekte, sondern beziehen neue Akteure in die Kooperationsbeziehungen zur Gestaltung dieser mit ein, wie eine von ProSE durchgeführte Befragung der in Nordrhein-Westfalen aktiven „EFIs“ (Seniortrainer/innen im Programm „Erfahrungswissen für Initiativen NRW“) im Mai 2007 gezeigt hat. Kultur- und Bildungseinrichtungen, Wohnungsgesellschaften, Ärzte, Gewerkschaften, Schulen, Migrantenorganisationen und andere öffnen sich diesem Engagement.

Bisher sind ansprechende, kontinuierliche und effektive Beteilungsformen Älterer zur Gestaltung des eigenen Quartiers, Gemeinde oder Stadt noch selten, die Aufmerksamkeit aber hierfür steigt in den Kommunen. Ein Beispiel hierfür stellen die SINN (Senioren in neuen Netzwerken)-Konferenzen und -Aktivgruppen in der Stadt Ahlen dar oder auch Beteiligungsformen in Altena oder Hamm (Neues Altern in der Stadt).

 

Umbrüche und Anforderungen

Diese Entwicklungen haben Auswirkungen auf die Sichtweisen auf das bürgerschaftliche Engagement Älterer und die Ausgestaltung der Rahmenbedingungen und werden in Zukunft eine noch weitaus höhere Bedeutung erlangen (vgl. Zukunftstrends der Bürgergesellschaft, BBE 2007). Diese befinden sich zur Zeit in einer Umbruchphase, deutlich an den Reibungspunkten, wie das Austarieren von Haupt- und Ehrenamtlicher Tätigkeit, Veränderungsprozessen in Organisationen, Vereinen, Verbänden und Kommunalverwaltung, der Ausbau effektiver Beteiligungsformen, steuerrechtliche Fragen und das Finden von adäquaten Anerkennungsformen.

Ältere selber formulieren an erster Stelle die Verbesserung von finanziellen Rahmenbedingungen, verbesserten Informationen und einer angemessenen Qualifizierung als notwendige Anerkennungsformen. Ebenso werden das Prinzip der Begegnung „auf Augenhöhe“ in den verschiedenen Tätigkeitsfeldern als eine wichtige Grundbedingung für das Engagement angesehen. In vielen Feldern übernehmen Ältere Öffentlichkeitsarbeit, Projektverantwortung und –managementaufgaben. Dies führt auch für Hauptamtliche in der Praxis oftmals zu Irritationen und zu erforderlichen Klärungsprozessen.

In den Verwaltungen der Kommunen, den Organisationen, Gruppen und Initiativen vor Ort bestehen z.T. noch Hindernisse für eine wirkliche Einbeziehung des Engagementwillens nicht nur Älterer. Als einige demotivierende Faktoren können angeführt werden:

  • Unübersichtliche Verantwortlichkeiten und keine kompetenten Ansprechpartner vor Ort
  • Mangel an ressortübergreifendem Handeln und Vernetzung der Akteure
  • Unrealistisches Altersbild und Vorstellungen über Engagementbereiche und –interessen der Älteren
  • Geringer Gestaltungs- und Verantwortungsbereich des am Engagement Interessierten
  • Geringe Erfahrung mit Beteiligungsformen oder auch fehlende Bereitschaft zur Zusammenarbeit
  • Geringer Entwicklungsgrad einer Anerkennungskultur

Dreh- und Angelpunkt der Umsetzung des bürgerschaftlichen Engagements bleibt neben dem Einbringen und auch Einfordern der eigenen Gestaltungsmöglichkeiten, die Ressourcen, die die Kommunen für die erforderlichen Strukturen und Rahmenbedingungen zur Verfügung stellen, aber vor allem auch das Verhalten und die konkreten Modernisierungsstrategien der maßgeblichen Träger, Organisationen, Vereine, Bildungsinstitutionen etc.

Moderne Altenarbeit lässt sich beschreiben als eine differenzierte Tätigkeit, welche die unterschiedlichen Lebenslagen, Bedürfnisse und Motivationslagen der Älteren zum Ausgangspunkt ihrer Aktivitäten werden lässt und die vorhandenen Potentiale und Ressourcen Älterer für die Gemeinschaft nutzbar machen will. Im Rahmen eines modernen Sozialmanagements verändert sich Altenarbeit, übernimmt eine stärker moderierende Funktion und wirkt an der Gestaltung von Rahmenbedingungen mit, die Engagement Älterer ermöglicht und auch für bestimmte Zielgruppen unterstützend wirken lässt.

Dies lässt sich an den Formen des bürgerschaftlichen Engagements und seiner zunehmenden Beachtung auch in der Altenarbeit gut aufzeigen.

Erforderliche Rahmenbedingungen

Engagement findet überwiegend auf lokaler Ebene statt. Hier sind Ansätze zu unterstützen, die auch grundlegend auf eine Stärkung der vorhandenen sowie auf die Entwicklung neuer Netzwerke zielen.

Als grundlegende Bedingungen können genannt werden:

  1. Positionierung der Bedeutung des bürgerschaftlichen Engagements in der Kommune (durch Leitbild, Verantwortlichkeiten und entsprechende Ressourcen)
  2. Ressortübergreifendes Handeln
  3. Zusammenarbeit von Hauptamtlichen und bürgerschaftlich Engagierten als Anforderung und entsprechende Qualifizierungsangebote
  4. Stärkere Projektorientierung, d.h. Ermöglichung zeitlich begrenzter Aktivitäten und Projekte in verschiedenen Tätigkeitsfeldern
  5. Aufbau von „Lernorten“ und „lernenden Systemen“: Dialogorientierte Foren und Zusammenarbeitsformen in Organisationen, Verbänden, Vereinen und Projekten
  6. Erweiterung von Gestaltungsmöglichkeiten und Beteiligungsformen
  7. Öffentlichkeitsarbeit zur Motivierung und Gewinnung von Engagierten, Präsentation von Tätigkeiten
  8. Bereitstellung von Anlaufstellen, Räumen
  9. Entwicklung einer Anerkennungskultur

 

Literatur

Bertelsmann-Stiftung 2007: Neues Altern in der Stadt, Bericht über die Analyse- und Zielfindungsphase 2006, Gütersloh 2007

Blanke, B. 2000: Chancen und Grenzen des bürgerschaftlichen Engagements – Ergänzende Impulse, in: Ministerium für Frauen, Jugend, Familie und Gesundheit des Landes Nordrhein-Westfalen (Hrsg.), Dokumentation der Fachtagung „Wenn Menschen sich engagieren“ – Praxis und Zukunft des bürgerschaftlichen Engagements 16.2.2000 in Oberhausen, S. 17-21, Düsseldorf

Braun, Joachim; Kubisch, Sonja & Zemann, Peter: Erfahrungswissen und Verantwortung ? Zur Rolle von seniorTrainerinnen in ausgewählten Engagementbereichen. Gutachten aus dem wissenschaftlichen Beirat zum EFI-Programm. Leipzig 2005

BMFSFJ (Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend) 2001: Dritter Bericht zur Lage der älteren Generation; Drucksache 14/5130 vom 19.1.2001, Berlin

BMFSFJ (Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend) 2000: Freiwilliges Engagement in Deutschland, Ergebnisse der Repräsentativerhebung zu Ehrenamt, Freiwilligenarbeit und bürgerschaftlichem Engagement, Gesamtbericht, Schriftenreihe des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Band 194.1, Berlin ;

Bock, T. 2000: Chancen und Gefahren für die zukünftige Beziehung von Ehrenamt und Staat in Deutschland, in: freiwilligen-kultur 1/2000, online-version

Brendgens, U.; Braun, J. 2000: Sonderauswertung der repräsentativen Befragung zum freiwilligen Engagement in Deutschland 1999, in: BAGSO-Nachrichten, 2, S.37-46

BBE 2007; Der Koordinierungsausschuss des Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (Hrsg.): Zukunftstrends der Bürgergesellschaft – Ein Diskussionspapier des BBE, Berlin 2007

BBE 2004: Tagungsbericht am 11.5.2004 in Ehreshoven zum Thema  „Bürgerschaftliches Engagement für Ältere – Erfolge und Visionen“ download unter www.b-b-e.de

Evers, A.; Wohlfahrt, N.; Riedel, B.; Reuter, R.: Bürgerschaftliches Engagement in Nordrhein-Westfalen, Bochum, Mai 2000

Forschungsgesellschaft für Gerontologie 2002: Freiwilliges Engagement älterer Menschen, Bd. 1: Ausmaß, Strukturen und sozial-räumliche Voraussetzungen; hrsg. v. Ministerium für Frauen, Jugend, Familie und Gesundheit des Landes Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf

Gaskin, K.; Smith, J.D.; Paulwitz, I. 1996 (Eurovol-Studie): Ein neues bürgerschaftliches Europa. Eine Untersuchung zur Verbreitung und Rolle von Volunteering in zehn Ländern, Freiburg

Haupt, P. 2000: Ehrenamt – Im Vorfeld des internationalen Jahres der Freiwilligen 2001, in: Nachrichtendienst des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge, Frankfurt am Main Heft 1/2000, S. 1-5

Heinze, R.G. u.a. 2000: Bürgerengagement als Element eines aktivierenden Staates, in: Sozialstaat im Wandel, online-version März 2000, Ministerium für Frauen, Jugend, Familie und Gesundheit Nordrhein-Westfalen (Hrsg.), Düsseldorf

Heinze, R.G./ Olk, Th. 1999; Vom Ehrenamt zum bürgerschaftlichen Engagement – Trends des begrifflichen und gesellschaftlichen Strukturwandels; in: Kistler, E.; Noll, H.; Priller, E.: Perspektiven gesellschaftlichen Zusammenhalts – Empirische Befunde, Praxiserfahrungen, Messkonzepte, Berlin 1999, S. 77-100

Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen 2006: Selbständig leben im Alter. Handbuch zum Modellprojekt Komplementäre Dienste, Düsseldorf 2006

Rauschenbach, Th. 1999: Freiwillige, ehrenamtliche Tätigkeit – Begriffsklärung, historische Entwicklung und gesellschaftliche Rahmenbedingungen: Einführung in die Auftaktveranstaltung des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge am 1.12.1999 zum „Internationalen Jahr der Freiwilligen im Jahr 2001“ in Frankfurt a.M., unveröffentlichtes Manuskript

TNS Infratest: Der Freiwilligensurvey 2004: Ergebnisse und Trends für Nordrhein-Westfalen, München 2005

Gensicke,Thomas, Geiss, Sabine; Lopez-Diaz, Katrin: Der Freiwilligensurvey 2004. Ergebnisse und Trends für Nordrhein-Westfalen

Zander, M. 2000: Beitrag auf der Tagung „Wenn Menschen sich engagieren“ – Praxis und Zukunft des bürgerschaftlichen Engagements 16.2.2000 in Oberhausen, S. 46-51; Ministerium für Frauen, Jugend, Familie und Gesundheit des Landes Nordrhein-Westfalen (Hrsg.), Düsseldorf

 

Jutta Stratmann
© Jutta Stratmann 

  

Kontakt

Jutta Stratmann
Fachberatung für Sozialplanung und Bürgerengagement

Gießereistr.16
44289 Dortmund

Telefon: 0231 / 94 19 89 09
Fax: 0231 / 4 75 06 55
Email: stratmann@fastra.de

 

 

 

Dieser Artikel ist Teil des Themenschwerpunktes November 2007 Bürgerschaftliches Engagement im Fokus: Beweggründe, Bedürfnisse und Erwartungen von älteren Ehrenamtlichen.

 

 

 

 

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Autor: Annette Scholl, 07.11.2007 
Quelle: Jutta Stratmann